Ganz früh sind wir gestartet – um möglichst vor dem „allgemeinen“ Wechsel auf dem Stellplatz in Bad Bergzabern zu sein. Wir hatten gelesen, dass viele über das „3.Oktober-Wochenende“ auf einer „Ausgleichs-Wiese“ der Stadt standen. Das wollten wir natürlich vermeiden, da Silke und Jens – Freunde von uns – ein Zimmer im „Schloss-Hotel“ gemietet hatten und sich so der Weg zwischen uns und ihrer Unterkunft auf ein „ums Haus gehen“ reduzieren würde, wenn wir auf dem Stellplatz „Schlossgärten“ unterkommen könnten.
Das frühe Erscheinen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir bekamen einen tollen Platz.
//findpenguins.com/js/embed.jsDer Platz liegt super zentral im Ortskern von Bad Bergzabern.




Am Nachmittag kamen unsere Freunde mit ihrer „Elli“ – einer Lotus Elise auf den Parkplatz gebogen und wir begannen unsere gemeinsame – dreitägige – Pfalzreise mit einer Flasche Sekt. Anschließend besorgten wir uns Kuchen bei der Konditorei Greiner.


Am Abend gingen wir zum „Pfälzer Griechen – Rössel“ – Das Essen war OK – der Service etwas gewöhnungsbedürftig.

Am Dienstag starteten wir dann unabhängig voneinander und trafen uns am Nachmittag in Kirrweiler beim Weinhaus Zöller. Großer Vorteil hier: wir konnten kostenlos auf dem angegliederten „Landvergnügen-Stellplätzen“ stehen und Silke und Jens im Gästehaus der Familie Zöller ein Zimmer mieten. Gegen Abend hatten wir einen Tisch in der Weinstube reserviert.
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Am Mittwoch ging es dann – wieder unabhängig voneinander – weiter nach Kirchheim an der Weinstraße. Hier war zwar nicht alles an einem Platz, jedoch aufgrund des relativ kleinen Ortes lagen unser Stellplatz beim Weingut Rogenwieser, die Herberge von Silke und Jens beim Weingut und Gästehaus „Jörg Mühlmichel“ sowie unser Restaurant fürs Abendessen – der „alte Bahnhof“ in fußläufiger Entfernung.
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Wir trafen uns also um 1730 Uhr beim „alten Bahnhof“. Wir hatten einen Tag vorher reserviert und waren überrascht: bot man uns doch „lediglich“ einen Tisch im Zelt an. Wir hatten aber ja schon in den vergangenen Tagen mitbekommen, dass die Gastronomie hier in der Pfalz immer gut besucht ist und man besser keinen „spontanen“ Besuche planen sollte.


Das Zelt am „alten Bahnhof“ war gut geheizt und das Essen war Klasse. Im Anschluss gingen wir in die Weinstube von Jörg Mühlmichel und hatten einen lustigen Abend mit Einheimischen und anderen Gästen des Gästehauses.




Am Donnerstag, sollte – wider Erwarten – der Vormittag etwas Sonne zulassen und so machten Kathleen und ich uns – nachdem Silke und Jens ihre drei Kartons Secco vom „Mühlmichel“ bei uns vorbeigebracht hatten – auf, noch einen kleinen Spaziergang durch das Rebenmeer zu machen. Wir wollen hier noch eine weitere Nacht bleiben und werden uns erst am Freitag in Richtung Bad Kreuznach aufmachen.











